Orario del trasporto pubblico, spazio alle proposte dei cittadini/Fahrplanerstellung formalisiert: Bürger-Vorschläge können einfließen

La giunta ha approvato la procedura per la formazione dell’orario nel trasporto pubblico di linea. Spazio per le proposte dei cittadini.
Ogni anno a livello europeo la seconda domenica di dicembre è il momento in cui avviene per il trasporto pubblico il passaggio dall’orario estivo a quello invernale. La procedura per la formazione dell’orario, approvata dalla Giunta provinciale, vale per i servizi di trasporto di linea con autobus, funiviari, tramviari e funicolari. L’orario viene elaborato di anno in anno sulla base delle indicazioni di massima indicate dal Piano della mobilità provinciale.

“Il nuovo orario provinciale dei mezzi pubblici approvato dalla Giunta – afferma il presidente della Provincia, Arno Kompatscher – fissa le date entro le quali devono avvenire le varie procedure e conferisce maggiore spazio alle proposte dei cittadini, dei Comuni delle scuole e delle organizzazioni. In questo modo saremo in grado di rispondere alle reali esigenze degli utenti”.

La procedura prevede che entro marzo di ogni anno l’ufficio trasporto persone, in collaborazione con i gestori dei servizi, elabori una bozza d’orario per l’anno successivo, prendendo in considerazione le comunicazioni trasmesse nei mesi procedenti da parte di Comuni, scuole, associazioni turistiche, associazioni di consumatori, utenti ed altri interessati.

Ad inizio di aprile di ogni anno le bozze delle singole tabelle orarie vengono pubblicate per un periodo di 30 giorni sulla pagina web della Ripartizione mobilità. “Durate questo periodo di pubblicazione della bozza possono essere presentate all’Ufficio trasporto persone commenti o proposte di modifica della bozza orario tramite e-mail, per lettera o personalmente” afferma il direttore della Ripartizione, Günther Burger. Entro maggio l’Ufficio valuta le proposte di modifica alla bozza d’orario e ne tiene conto nell’orario annuale in caso di esito positivo.

Entro il mese di settembre l’Ufficio trasporto persone, in collaborazione con i gestori dei servizi di trasporto, elabora l’orario annuale definitivo e lo mette a disposizione dei gestori dei servizi. Entro ottobre l’orario viene quindi pubblicato sulla pagina web della Ripartizione.

“Possono essere apportate modifiche all’orario nel corso dell’anno, previa verifica ed approvazione da parte dell’Ufficio competente e dopo consultazione con i rispettivi gestori” conclude Burger.

Wie die Fahrpläne für Linienverkehrsdienste erstellt werden, hat die Landesregierung festgelegt. Vorschläge der Bürger können nun besser berücksichtigt werden.
Am zweiten Dezembersonntag treten jedes Jahr europaweit die neuen Bahnfahrpläne in Kraft. Dieser Termin ist auch der Stichtag, um die Bahn- und Busfahrpläne in Südtirol zu aktualisieren. Die Erstellung der Fahrpläne ist ein komplexes Verfahren, da viele Bedürfnisse überprüft und diverse Abstimmungen mit den Antragstellern, Gemeinden und Betreibern notwendig sind.

Nachfrage entsprechen

Für die Erstellung der Fahrpläne für die Linienverkehrsdienste des Landes und der Gemeinden hat die Landesregierung gestern (30. Jänner) ein Verfahren mit fixen Zeiten festgeschrieben. “Mit dem neuen Verfahren werden nun die Abläufe und Zeiten, innerhalb wann die Bürger, Gemeinden, Schulen und Organisationen ihre Vorschläge vorbringen, formell festgeschrieben, damit alle Bedürfnisse fristgerecht überprüft und abgestimmt werden können mit dem Ziel, der Nachfrage besser gerecht werden”, erklärt Landeshauptmann Arno Kompatscher. Zwar sind die Fahrpläne im öffentlichen Nahverkehr in den letzten Jahren weitgehend konsolidiert worden, Feinabstimmungen für Abfahrtszeiten oder Anschlüsse und ähnliche Anpassungen wären jedoch möglich, so der Landeshauptmann. Ausgearbeitet wird der Fahrplan jedes Jahr entsprechend der Zielvorgaben, die im Landesmobilitätsplan festgeschrieben sind.

Fahrplanvorschlag

Innerhalb März jeden Jahres erstellt das Landesamt für Personenverkehr zusammen mit den Betreibern der Verkehrsdienste und unter Berücksichtigung der in den vorhergehenden Monaten erfolgten Rückmeldungen von Gemeinden, Schulen, Tourismusvereinen, Verbraucherverbänden, Fahrgästen und anderen Interessierten einen Fahrplanvorschlag für das folgende Fahrplanjahr. Anfang April jeden Jahres werden die Vorschläge der einzelnen Fahrplantafeln für 30 Tage auf der Webseite der Landesabteilung Mobilität veröffentlicht, wobei das Datum über die Landespresseagentur bekannt gegeben wird.

“Während dieser Zeit können sowohl öffentliche als auch private Organisationen, aber auch die Bürger selbst beim Amt für Personenverkehr Rückmeldungen zum Fahrplanvorschlag, via E-Mail, mit der Post oder persönlich einbringen”, erläutert Günther Burger, Direktor der Landesabteilung Mobilität. Innerhalb Mai jeden Jahres werden die Rückmeldungen zum Fahrplanvorschlag dann bewertet und falls möglich im Jahresfahrplan berücksichtigt.

Ab Oktober steht der Plan

Das Amt für Personenverkehr erstellt dann innerhalb September eines jeden Jahres in Zusammenarbeit mit den Betreibern der Verkehrsdienste den definitiven Jahresfahrplan. Dieser wird dann auf der Webseite der Landesabteilung Mobilität veröffentlicht. “Änderungen im Laufe des Jahres sind auch möglich, sofern dies notwendig erscheint. Sie können nach Überprüfung durch das Landesamt für Personenverkehr und nach Anhörung des jeweiligen Betreibers genehmigt werden”, erklärt Burger.

Dal sito della Provincia autonoma di Bolzano al seguente link